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Gewerbetreibende

 

Dorfgemeinschaft Haldem begrüßt die Bäckerei Schmidt als neuen Gewerbebetrieb

Die Bäckerei Schmidt hat Mitte Februar 2017 eine neue Filiale an der Haldemer Str. 59 eröffnet. Grund genug für die Vertreter der Dorfgemeinschaft die Filialleiterin Angela Seedorf und ihre Kolleginnen stellvertretend für die Bäckerei in Haldem herzlich willkommen zu heißen. In den Verkaufsräumen der ehemaligen Bäckerei Benschen an der Haldemer Str. 59 werden nun leckere Backwaren aus der Hedemer Bäckerei angeboten, dessen weitere Filialen im gesamten Altkreis Lübbecke und in den angrenzenden Regionen zu finden sind.

Während des Besuchs merkt man schnell, dass die Bäckerei gut angenommen wird, denn laufend kommen neue Kunden herein und decken sich von dem breitgefächerten Brot- und Backwarensortiment für das anstehende Wochenende ein. Neben den diversen Brot- und Brötchensorten gibt es u.a. Platenkuchen, Obst- und Sahnetorten, süße Gepäckteilchen, belegte Brötchen auch mit Frikadelle oder Schnitzel und kleine Snacks. Natürlich kann man sich auch eine kleine Pause gönnen und die Produkte direkt vor Ort verzehren. Dafür stehen Gastrotische und –Stühle - auch draußen – bereit. Diverse Kaffee- und Teespezialitäten aber auch kalte Getränke runden dafür das Sortiment ab.

Befragt nach den umsatzstärksten Uhrzeiten sagt Angela Seedorf, dass gleich am frühen Morgen, wenn die Kunden zur Arbeit fahren, belegte Brötchen und Snacks schon parat stehen müssen. Der eine oder andere hat auch schon vor offizieller Ladenöffnung um 5:30 Uhr an der Tür geklopft und seinen Pausensnack bei ihr erworben. Ein Kaffee „To Go“ wird um diese Uhrzeit und auch sonst gerne genommen.

Die Bäckerei hat wie folgt geöffnet: Mo – Fr 5:30 Uhr bis 18:00 Uhr, Sa 5:30 Uhr bis 12:00 Uhr, So 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Die Dorfgemeinschaft Haldem wünscht der Bäckerei Schmidt und den Mitarbeiterinnen um Filialleiterin Angela Seedorf in Haldem alles Gute und viel Erfolg. (TP)

Dorfgemeinschaft begrüßt neue Gewerbetreibende

Cornelia und Caroline Dahlmann
Schon seit über einem Jahr beleben in den Schaufenstern die vielen kleinen und großen Bilder und andere Wohnaccessoires die Fassade des sogenannten „Zeitraum“-Hauses mitten in Haldem. Neben einer Yoga- und einer Orchestermusikschule hat sich die Galerie Dahlmann in das breit gefächerte Angebot eingereiht. Grund genug für die Vertreter der Dorfgemeinschaft Mutter Cornelia und Tochter Caroline Dahlmann, welche in Bohmte wohnen, in Haldem willkommen zu heißen.

Einmal eingetreten in den liebevoll gestalteten Galeriebereich lässt man schnell die Blicke schweifen. Neben den typischen Werken und Fotografien einer Galerie entdecken die Besucher der HaDoGe viel Schönes. Erstaunt bleiben sie z. B. vor einem kleinen prächtig gestalteten Stuhl stehen, welcher von oben bis unten von Cornelia Dahlmann im Hundertwasser-Stil bemalt wurde.

Und auch der Nebenraum hält eine Überraschung bereit. Auf den Tischen des Ateliers, in dem Cornelia Dahlmann auch Malkurse in Acryl, Aquarell und Encaustic gibt, befinden sich neben etlichen Staffeleien mit teils noch unfertigen Malereien viele kleine Bügeleisen. Sie kennt die irritierten Blicke und demonstriert schmunzelnd was es damit auf sich hat. Die Bügeleisen stellen sich als „Maleisen“ heraus, mit denen man natürlich nicht Hemden oder ähnliches bügelt, sondern wunderschöne Farb- und Formeffekte entstehen lässt. Dazu lässt sie auf der heißen Sohle des Eisens ein spezielles Encaustic-Wachs zum Schmelzen bringen und verstreicht diesen anschließend auf einem Malkarton. Durch Gleiten über das Bild oder einfaches Abheben des Eisens entstehen immer wieder neue facettenreiche Bilder nach der Encaustic-Methode. Und da die Theorie meist „grau“ ist, durften die Besucher das Erklärte auch gleich selber ausprobieren und zum Maleisen greifen. Im Nu entstand für jeden ein individuelles Andenken an den Besuch der Galerie.

 

 

In der Zwischenzeit hat sich Tochter Cornelia Dahlmann dazugesellt und gibt bereitwillig Auskunft darüber, dass sie gerne zum Fotoapparat greift und frischen Wind in die Portrait-/Objektfotografie bringen möchte. Sie berichtet weiter, dass so jede von ihnen ihr eigenes Standbein neben der gemeinsamen kreativen Arbeit für ihre Werbeagentur Dahlmann hat, wo sie Drucksachen aller Art (z.B. Einladungskarten, Flyer, Visitenkarten, Anzeigen, Broschüren, Schilder, Briefpapier, …) und komplette Werbekonzepte entwickeln und realisieren.

Zum weiteren Angebot der Galerie gehören neben den eigenen Kunstwerken gemalt oder fotografiert kleine Geschenkideen und einzeln gefertigter Modeschmuck, welche das Angebot abrunden. Außerdem werden verschiedene Malkurse in kleinen Gruppen angeboten. Infos dazu findet man unter www.zeitraum-haldem.de.

Die Dorfgemeinschaft Haldem wünscht der Galerie Dahlmann in ihrem neuen Domizil alles Gute und viel Erfolg. (TP)

Niclas Kreyenhagen

Dorfgemeinschaft Haldem (HaDoGe) begrüßt neuen Gewerbetreibenden Niclas Kreyenhagen

Pünktlich zu Beginn der Heizperiode hat sich die HaDoGe bei dem neuen Haldemer Gewerbetreibenden Niclas Kreyenhagen zum Willkommensbesuch angekündigt. Denn wenn es draußen kälter wird, benötigt so manch einer wieder Brennholz zum Heizen und genau das ist sein Geschäft. Bereits seit Ostern dieses Jahres betreibt er mit seiner Firma „Hagen’s Holzhandel“ den Handel mit Brennholz und bietet Lohnarbeiten mit seinem mobilen Sägespaltautomaten an.

Beim Besuch der HaDoGe erklärte er seinen interessierten Besuchern die Funktion des Sägespaltautomaten, vom Aufladen des Holzstammes (bis zu 40 cm Durchmesser) über das Sägen der Holzstücke auf eine Länge von 25 - 50 cm, bis hin zum Spalten der Holzstücke.

Durch die Mobilität des Sägespaltautomaten lassen sich die Arbeiten direkt am Haus oder im Wald durchführen. Hierbei kann er in einer Arbeitsstunde bis zu 8 Schüttraummeter herstellen. Und als Serviceleistung bietet er die Anlieferung von bereits getrocknetem und/oder frischem Brennholz direkt bis zum Haus an.
Nähere Informationen gibt es unter www.brennholz-stemwede.de.
Die HaDoGe wünscht Niclas Kreyenhagen alles Gute und viel Erfolg. (AF/TP)

Anke Rybak

Dorfgemeinschaft Haldem (HaDoGe) begrüßt neue Gewerbetreibende Anke Rybak

„Wir treffen uns im Keller.“ So lautete der eher ungewöhnliche Treffpunkt für den Besuch mit der neuen Haldemer Gewerbetreibenden Anke Rybak. Aber wer bei „Keller“ an einen dunklen ungemütlichen Ort denkt, hat weit gefehlt. Davon wollten sich die Mitglieder der HaDoGe selber überzeugen und ließen sich gerne durch die neu entstandenen und renovierten Räume von Anke Rybaks Yogaschule im alten „Glahn-Haus“ mitten in Haldem an der Haldemer Straße führen.

Sie berichtete von einer längeren Suche nach der passenden Bleibe für Ihre wöchentlichen Yoga-Kurse und Klangmassagen. Aber beim ersten Betreten der Räumlichkeiten in Haldem war sie sich gleich sicher, dass das hier was werden könnte. Und nachdem Willi Hartmann, neuer Besitzer des Hauses, sie durch das damals an allen Ecken noch unfertige Haus geführt und ihr seine Umbaupläne erläutert hatte, war alles klar. Nun ist sie bereits seit dem Frühjahr in Ihrem neuen Domizil heimisch. Also ein guter Grund für die HaDoGe, Anke Rybak mit einem kleinen Willkommensgeschenk als neue Haldemer Gewerbetreibende zu begrüßen.

Auf die Frage, wie sie dazu gekommen sei, Yogalehrerin zu werden, berichtete Anke Rybak, dass sie nach einer Verletzung leider das Volleyballspielen aufgeben musste. Aber sie wollte weiter sportlich aktiv bleiben und fand für sich Yoga, als rückenschonenden Ersatz. Beim Yoga werden durch Entspannungs-, Atmungs- und Körperübungen und Meditation das Wohlbefinden verbessert und Verspannungen und Blockaden gelöst. Und mit einer Klangmassage, bei der Klangschalen auf und neben dem bekleideten Körper aufgesetzt werden, werden selbst tiefer liegende Körperschichten erreicht. Beim eigenen Besuch von einem Yogakurs kam der Wunsch, selber Yogalehrerin zu werden. Diesen Wunsch erfüllte sich nach einer 2-jährigen Ausbildung in Diepholz mit anschließender Prüfung, auch in der Klangschalen-Therapie.

Anke Rybak berichtet weiter, dass sie im Moment wöchentlich 6 Kurse zu unterschiedlichen Zeiten anbietet und dass teilweise noch Plätze frei sind. Bei Interesse und für Termine für Klangmassagen bittet sie um telefonische Absprache (05474/1282). Außerdem hat sie mit Simone Schomäker eine Yogalehrerkollegin gefunden, die Kinder-, Teenager- und Power-Yoga anbietet.

Abschließend demonstrierte sie ihren Besuchern kurz wie wohltuend eine Klangmassage sein kann.

Die HaDoGe wünscht Anke Rybak in ihrem neuen Domizil alles Gute und viel Erfolg. (TP)

Astrid Petsch

Dorfgemeinschaft Haldem (HaDoGe) besucht Gewerbetreibende Astrid Petsch

Zwar ist Astrid Petsch mit ihrer Firma „Mobile Spezialhygiene“ bereits seit 2007 in Haldem ansässig, aber ihr Kompetenz-Zentrum für körpergerechte Matratzen-Anpassung in Räumen der alten „Käserei“ neben der alten „Molkerei“ ist erst ein knappes Jahr alt und auf jeden Fall ein Besuch und ein „Willkommensgeschenk“ der HaDoGe wert. Astrid Petsch eröffnete 2007 zunächst nebenberuflich ihren Gewerbebetrieb, baute diesen mehr und mehr aus und machte sich 2008 dann komplett selbständig. Zunächst bot sie Dienstleistungen im Bereich der mobilen Spezialhygiene an, welche die professionelle Reinigung von Matratzen, Teppichen und Polstermöbeln beinhaltet. Denn mehr „Hygiene und Sauberkeit - vor allen Dingen im Schlafbereich - bedeuten auch mehr Lebensqualität und weniger Krankheiten“, so Astrid Petsch. Ihr Reinigungsverfahren, welches ohne Chemie auskommt, eignet sich auch für Allergiker und Asthmatiker.In ihrem Schlaf-Kompetenz-Zentrum, welches es in solch einer Form nur 3x in Deutschland gibt, wird neben der Sauberkeit der Aspekt der optimalen Liegeberatung in den Vordergrund gerückt. Astrid Petsch gibt ihren Besuchern von der HaDoGe zu bedenken, dass der Mensch mehr als ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt und dass während dieser Zeit zahlreiche wichtige Regenerationsprozesse stattfinden. Daher sollte „guter Schlaf kein Zufall sein!“ Und um herauszufinden, wo und wie der eigene Körper durch die Matratze besser unterstützt werden kann, führte sie mit Wolfgang Rosengarten von der HaDoGe eine Probemessung durch. Anhand eines kleinen Fragebogens zum bisherigen Schlafverhalten und eventuell vorhandenen Beschwerden wurde der Liege-Simulator für die Liegedruck-Messung vorbereitet. Danach errechnet der Simulator das erforderliche Stütz- und Entlastungsprofil und simuliert dieses in der Matratze. Mit dem Wirbelsäulenabgleich, bei dem die Wirbelsäule eine waagerechte Linie bilden soll, wird es überprüft. Entsprechend der hier getroffenen Einstellungen würde dann beim Kauf die Matratze angefertigt. Das individuell angepasste Nackenstützkissen sowie Lattenroste können ebenso geliefert werden.

Wieder einmal erstaunt darüber, welch interessante und unterschiedliche Gewerbe in Haldem ansässig sind, wünscht die HaDoGe Astrid Petsch weiterhin alles Gute und viel Erfolg. (TP)

Willi Hartmann

Dorfgemeinschaft Haldem begrüßt neuen Gewerbetreibenden Willi Hartmann

Es ist wieder Leben in das alte „Glahn-Haus“ mitten in Haldem an der Haldemer Straße eingezogen. Nachdem es einige Zeit leer stand, wurde mit Willi Hartmann aus Bad Essen ein neuer Besitzer gefunden.

Ein guter Grund für die HaDoGe, vertreten durch Anke Gralla-Faltermeier und Elke Papenfuß, ihn mit einem kleinen Willkommensgeschenk als neuen Haldemer Gewerbetreibenden zu begrüßen. Hartmann führte die beiden durch die größtenteils schon renovierten Räume und erläuterte, was er mit dem vielen Platz, den man von draußen nicht unbedingt vermutet, alles noch so vor hat.

Willi Hartmann ist als vielseitiger Musiker, Band- und Orchesterleiter bekannt. In den neu gestalteten Räumen und auch in Grundschulen unterrichtet er Interessierte an der Violine, Querflöte, Klarinette, Gitarre, am Saxophon, Keyboard und am Schlagzeug. Und im Musikschulverband Espelkamp – Rahden – Stemwede fungiert er als Leiter.

In den weiteren Räumlichkeiten im „Glahn-Haus“ ist bereits Yogalehrerin Anke Rybak eingezogen und außerdem ist eine Mietswohnung entstanden. Mindestens 2 weitere Gewerbetreibende werden in nächster Zeit noch folgen. Also Gründe genug für die HaDoGe, demnächst wieder mit dem einen oder anderen Willkommensgeschenk vorbei zu schauen.

Die HaDoGe wünscht Willi Hartmann in seinem neuen Domizil alles Gute und viel Erfolg. (TP)



Silke Martens (bitte klicken)

Udo Reddehase (bitte klicken)

Dorfgemeinschaft begrüßt neue Gewerbetreibende

Dorfgemeinschaft begrüßt Gewerbetreibende Ulrike und Stefan Gaskamp
Bei Ulrike und Stefan Gaskamp, begeisterte Hundebesitzer, hat es wie bei vielen anderen Gewerbetreibenden auch angefangen. Die beiden waren nicht immer zufrieden mit den Produkten, die es für ihre Hunde im Handel zu kaufen gab. Daher fingen sie an, selber Decken, Hundeleinen und Halsbänder nach ihren eigenen Vorstellungen zu fertigen. Auch andere Hundeliebhaber fanden Gefallen an den Accessoires und ließen sich von den beiden individuelle Stücke fertigen.
Die Aufträge nahmen zu. Bald kam ihnen die Idee, ihre Produkte im eigenen Internetshop Pfotentastisch.de einer breiteren Masse zum Kauf anzubieten. Seit ungefähr 2 Jahren vertreiben Ulrike und Stefan Gaskamp nun alles für den Hund.
Wie vielfältig ihre Produktpalette ist, darüber hat sich der Vorstand der Dorfgemeinschaft Haldem beim Besuch der beiden in ihrem Domizil an der Ilweder Straße ein Bild machen können. Ihr Angebot umfasst neben den selbst gefertigten Produkten auch Decken, Spielzeuge, Dummys, Ledertaschen sowie Hundefutter und Knabberartikel von deutschen Herstellern. „Wir sind Hundeliebhaber und besitzen selber 2 große Hunde, an denen wir die meisten Artikel getestet und vielfach benutzt haben. Daher legen wir beide viel Wert auf die Qualität. Wir vertreiben nur Produkte, die uns selber überzeugt haben.“ so Ulrike Gaskamp.
Weitere Infos gibt es unter www.pfotentastisch.de
Die Dorfgemeinschaft Haldem wünscht Ulrike und Stefan Gaskamp weiterhin alles Gute und viel Erfolg. (TP)

Dorfgemeinschaft begrüßt neue Gewerbetreibende

Gerd-Wilhelm und Hannelore Sassenberg
Anfang des Jahres sind Gerd-Wilhelm und Hannelore Sassenberg mit ihrem Fernsehfachgeschäft von Levern nach Haldem umgezogen. Ein guter Grund für den Vorstand der Dorfgemeinschaft die beiden als neue Gewerbetreibende in Haldem willkommen zu heißen.

Das Ladengeschäft wurde vom Ehepaar Sassenberg über 33 Jahren in Levern betrieben bevor sie dort Ende 2013 ihre Sachen packten und in einen umgebauten Teil ihres Haldemer Wohnhauses „Am Bolles 2“ übersiedelten. Und wenn man solange an ein und demselben Ort arbeitet, sammeln sich jede Menge Sachen an, von denen man sich teilweise nur schwer trennen kann, berichten beide schmunzelnd.

In ihrem neuen Domizil haben sie sich bewusst verkleinert. Wo früher ca. 75 qm Laden- und ca. 300 qm Lagerfläche zur Verfügung standen, kommen sie jetzt mit 20 qm bzw. 60 qm zurecht. „Heutzutage ist eine große Ausstellung bzw. Lager mit vielen verschiedenen Geräten nicht mehr praktikabel.“ erklärt Gerd-Wilhelm Sassenberg. „Die heute ausgestellte Ware im Laden ist morgen schon wieder von gestern. Und die Auswahl ist so groß, da kann man gar nicht alles vorhalten.“ Stattdessen berät er seine Kunden wie gewohnt und gibt dann seine Bestellung beim Großhändler auf. Im Normalfall kann die Ware schon am übernächsten Tag beim Kunden sein. Neben der Beratung kann man bei Gerd-Wilhelm Sassenberg und seiner Frau auch Zubehör für Fernsehen, Video, PC und HiFi-Anlagen und diverse Kleinelektroartikel kaufen.

„Der Umzug ist auch aus privater Sicht ein voller Erfolg“, berichtet Hannelore Sassenberg. Kann sie sich doch nun die Zeiten, wenn kein Kunde im Laden ist bzw. außerhalb der Öffnungszeiten (Mo. – Sa. 10 – 12 Uhr; Mo., Di., Do., Fr. 15 – 18 Uhr) besser nutzen. „Jetzt bleibt mehr Zeit für Familie, Haus und Garten. Und es ist natürlich viel weniger Fahrerei.“

Die Dorfgemeinschaft Haldem wünscht Gerd-Wilhelm und Hannelore Sassenberg in ihrem neuen Domizil alles Gute und viel Erfolg. (TP)

Neue Gewerbetreibende

Dorfgemeinschaft Haldem begrüßt das Ehepaar Hesse als neue Gewerbetreibende
Seit Herbst letzten Jahres sehen die Schaufenster des ehemaligen „Emshoff“-Geschäft (Zum Rott 6) sehr verändert aus. Wo früher Gardinen und Tapeten ausgestellt wurden, werden nun vom Ehepaar Hesse in ihrer „Antikstube Hochdahl“ Antiquitäten, Gemälde, Münzen und viele andere schöne Dinge zum An- und Verkauf angeboten. Grund genug für die Vertreter der Dorfgemeinschaft sie in Haldem herzlich willkommen zu heißen.
Kaum ist man eingetreten, weiß man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Im ehemaligen Schaufensterbereich dominieren die vielen Gemälde mit den unterschiedlichsten Motiven vom Portrait über Landschaften, sakralen Motiven bis hin zu abstrakter Kunst. Nach seinem Hauptaugenmerk befragt berichtet Herr Hesse, dass er sich auf Öl-Gemälde vergangener und moderner Künstler konzentriere, da man nicht alle Stilrichtungen abdecken könne. Wichtig ist ihm außerdem, dass ihm auch selber die Bilder gefallen damit er sie gut verkaufen könne. Neben Gemälden bietet das Ehepaar Hesse auch viele andere große und kleine Dinge zum Verkauf an. Dort stehen asiatisch anmutende Figuren neben afrikanischen Statuen. In der Ecke hängt ein großes Ritterschwert, daneben stehen verschiedene Kruzifixe und religiöse Skulpturen. Und das ist noch längst nicht alles und auch nur der vordere Bereich der ca. 220 qm großen Ausstellungsfläche. Im hinteren Bereich haben die Neu-Haldemer, die mit ihrer Antikstube von Hochdahl (nahe Düsseldorf) nach Haldem gezogen sind, noch viele andere Dinge wie z.B. Porzellan-Geschirr, altes Spielzeug, Schallplatten, Gläser, Vasen, Münzen, verschiedenste Skulpturen und vieles mehr.
Nur vom An- und Verkauf vor Ort können sie nicht leben, gibt Mike Hesse den Mitgliedern der Dorfgemeinschaft weiter bereitwillig Auskunft. Viel läuft bei ihnen über das Internet. Die Galerie besuchen kann man nach vorheriger Absprache. „Einfach vorbeikommen und wenn die Tür zu ist klingeln. Wenn wir zu Hause sind, schließen wir gerne spontan auf.“ so Mike Hesse. „Zwecks An- und Verkauf machen wir auch Hausbesuche und besichtigen die Sachen vor Ort.“ Die Kontaktdaten und mehr Infos findet man unter www.antikstube-hochdahl.de
Die Dorfgemeinschaft Haldem wünscht der „Antikstube Hochdahl“ und dem Ehepaar Hesse in ihrem neuen Domizil alles Gute und viel Erfolg. (TP)

 

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